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Aktuelles zum Winterurlaub & Wintersport

FISCHER NORDIC SKIING

Schneeschuh-Wandern


Voraussetzung dafür sind natürlich Schneeschuhe wie diese:

Atlas Snow-Shoe Pinnacle

Top Schneeschuh mit Aluminium Rahmen von Atlas. Für normale bis sportliche Touren geeignet.

Kein geringerer als der 6-fache Olympiasieger und 14fache Weltmeister im Biathlon Ole Einer Bjørndalen hat diesen hochwertigen Schneeschuh mitentwickelt. Der Pinnacle von Atlas ist mit zahlreichen technischen Features ausgestattet, die das Gehen sowohl im tiefen Schnee, als auch auf eisigem Untergrund angenehm machen.

In den Größen 25 inch und 30 inch (je nach Tragfähigkeit) erhältlich.

Weitere Details findet ihr unter diesem Link.

Auf Schneeschuh-Test auf den Hirschenstein (1.090m / Bayerischer Wald)  / Februar 2012

 

Getestet wurde der ATLAS Schneeschuh Pinnacle 25 auf einer Tour im Bayerischen Wald von Kalteck auf den Hirschenstein.

Gesamte Streckenlänge ca. 9,8 km / Höhenmeter im Auf- und Abstieg je ca. 430 / Gehzeit inkl. Pause auf dem Gipfel ca. 4 Stunden.

  
Bild 1: Aufstieg zum Hirschenstein | Bild 2 + 3: Am Gipfel des Hirschenstein 1090m | Bild 3: Abstieg Richtung Kalteck

 

Der Schneeschuh im Praxis-Test:

Der erste Eindruck, man hat einen hochwertig verarbeiteten und robusten Schneeschuh mit Alu-Rahmen vor sich. Mal sehen, wie er sich auf einer Tour im Mittelgebirge bewährt:

 

Am Ausgangspunkt in Kalteck hat es - 14,5 Grad, klaren Himmel mit Sonnenschein und ein eisiger Wind pfeift über den Parkplatz. Die Schneehöhe am Ausgangspunkt beträgt ca. 50 cm fester Altschnee, am Gipfel sollen es ca. 120 cm sein.

Mit dem Bindungssystem habe ich mich zu Hause (im Warmen) schon vertraut gemacht und vorab die Zehenbügel für die Bergschuhe angepasst. Jetzt kurz vor der Tour gestaltet sich im Freien vor allem die Fersen-Riemenbindung um einiges "Fummeliger" wie gedacht. Je kälter die Hände bei -14 Grad werden, desto schwieriger wird es das Fersenband korrekt zu befestigen.

Nachdem das gelungen ist, bietet der Schneeschuh auf der ganzen Tour ein sicheres und bequemes Gehverhalten und auch bei steileren Passagen hat man einen guten Halt. 

Ein, zweimal passiert es aber, dass sich unter dem Gehen das Riemenband an der Ferse lockert und neu verzurrt werden muss. Vielleicht lag es auch an den eisigen Temperaturen? Praktisch ist die vorhandene Steighilfe, wurde aber auf dieser Tour nicht unbedingt benötigt.

Fazit:

Als Manko muss man eigentlich nur den Spannriemen an der Ferse nennen, das ist aus meiner Sicht bei den Tubbs Modellen "Flex Alp" mit der sog. "Ratschenbindung" einfacher gelöst.

 

40. König-Ludwig-Lauf in den Ammergauer Alpen: Der „Kini“ bittet Loipen-Liebhaber zur Audienz

Über 4000 Langläufer aus der ganzen Welt gleiten am 4. und 5. Februar durchs Graswangtal

Ein Mal im Jahr lädt der Märchenkönig zur Audienz. Und seine Anhänger kommen aus der ganzen Welt, um dem Monarchen zu huldigen. Ob aus Russland, den Vereinigten Staaten oder Neuseeland – am 4. und 5. Februar treffen sich über 4000 Langlaufbegeisterte in den Ammergauer Alpen zum größten Volksskilanglauf Deutschlands. Namensgeber ist König Ludwig II. und natürlich gleiten sie alle auf seinen Spuren durch das abgeschiedene Graswangtal, das der Regent einst zu seiner Lieblingslandschaft erklärte und das er mit seinem Traumschloss Linderhof krönte. Wer sich für einen der 50 Kilometer-Wettbewerbe entscheidet, kommt dem „Kini“ besonders nahe und sprintet sogar durch seinen Schlosspark.

 

 
Copyright: Ammergauer Alpen GmbH, Magnus Oesth                                Copyright: Hanspeter Schöne

 

Aber egal ob 50 Kilometer oder 23 Kilometer, ob in klassischer oder in freier Technik – beim König-Ludwig-Lauf gleiten die Athleten auf der wohl schönsten Loipe Oberbayerns. Im Blickfeld türmen sich die imposanten Gipfel der Ammergauer Alpen und so mancher vergisst im Angesicht der Natur-Schönheiten, dass es sich ja um einen Wettbewerb handelt. Und zwar um einen ziemlich renommierten, der Teil des FIS Marathon-Cups, des Worldloppets und der DSV-Langlaufserie ist. Außerdem tragen die Ärzte und Apotheker ihre offizielle Weltmeisterschaft traditionell im Graswangtal aus, während der Nachwuchs beim „Mini-Kini“ über fünf Kilometer sein Talent unter Beweis stellt. Anmeldungen sind noch bis zehn Tage vor dem Event unter www.koenig-ludwig-lauf.com möglich.

Bereits hinlänglich bewiesen, dass er ein Loipen-König ist, hat der Norweger Peter Northug. Der mehrfache Goldmedaillen-Gewinner steht in diesem Jahr als einer der ganz Großen seines Sports an der Startlinie. Bei einem neuen Spektakel, dem Nachtsprint rund ums Oberammergauer Passionstheater, können Besucher hautnah erleben, wie die Cracks um wichtige Sekunden kämpfen. Wen beim Anfeuern das Loipenfieber packt, findet in den Ammergauer Alpen perfekte Bedingungen für den Einstieg in diesen sanften Wintergenuss. Einen zweistündigen Schnupperkurs gibt es in dem Langlaufdorado mit seinem 150 Kilometer langen Loipennetz schon für rund 20 Euro pro Person. Ein Wochenkurs mit zwei Stunden an sechs Vormittagen kostet zum Beispiel 85 Euro.

Nach einem Material-Check, Aufwärmen und Gleichgewichtsübungen kann der Langlaufspaß beginnen. „Die Grundtechnik ist leicht zu lernen“, erklärt Christine Milz, Langlauf-Coach in den Ammergauer Alpen. Nur der so genannte „Abdruck“, also das Schwingen des Arms und das gleichzeitige kraftvolle Abdrücken der Ferse bereitet Anfängern in der Regel die größten Schwierigkeiten. Wer den Kniff raus hat, kann mühelos durch die Loipen schwingen und sogar einen Hauch von König-Ludwig-Lauf erleben. Denn die rund 50 Kilometer lange Loipe durch das einsame Graswangtal gilt als äußerst schneesicher und bietet sich den ganzen Winter über zum Genuss-Gleiten an. Die sowohl für klassische als auch für freie Technik geeignete Schnee-Spur zählt zur leichten Kategorie, nur die krönende Ehrenrunde durch Ludwigs Traumschloss muss man sich mit einem leichten Anstieg erkämpfen.

Ein weiteres Highlight für Langläufer ist die Loipe um den Soier See. Übrigens: Nahezu die gesamten Ammergauer Alpen sind mit Spuren durchzogen, so dass man theoretisch die gesamte Region auf Brettern erkunden kann.

Langläufer können die Ammergauer Alpen im Paket „Nordic Winter“ mit fünf Übernachtungen im Doppelzimmer inklusive Frühstück und Langlaufausrüstung schon ab 159 Euro pro Person buchen.

Weitere Infos:
Ammergauer Alpen GmbH, Eugen-Papst-Str. 9a, 82487 Oberammergau, Tel: 08822/922 740, Fax 08822/922 745, info@ammergauer-alpen.de, www.ammergauer-alpen.de
 

 

Zur Heim-WM 2012 bietet Ruhpolding Biathlon-Schnupperkurse an

Biathlon für jedermann

Rasante Aufholjagden, spannende Sprints, spektakuläre Läufe – das erwartet die Zuschauer bei der Biathlon-WM vom 29. Februar bis 11. März 2012 im oberbayerischen Ruhpolding. Für Magdalena Neuner, Star der Biathlon-Szene, soll der Wettkampf das Finale einer Ausnahmekarriere werden. Wem das Zusehen nicht reicht, der kann Schnupperkurse beim ehemaligen Olympiasieger Fritz Fischer buchen und gleich Wettkampf-Erfahrung sammeln: Am Ende des Tages treten mehrere Mannschaften im Staffellauf gegeneinander an – WM-Feeling inklusive.

 

Am Schießstand der Chiemgau Arena zählt Zielsicherheit und Präzision / Bildnachweis: Chiemgau Tourismus e.V.

Die internationale Biathlon-Elite trifft sich 2012 zur Weltmeisterschaft in Ruhpolding. Bereits zum vierten Mal nach 1979, 1985 und 1996 findet das Großereignis in Oberbayern statt. Sportbegeisterte können am Originalschauplatz der Biathlon-WM ihr Talent im Langlauf und Schießen auch selbst unter Beweis stellen und an einem Biathlon-Camp teilnehmen. Auf Skating-Ski, ausgerüstet mit Kleinkaliber-Wettkampfgewehren, trainieren die Amateure auf einer der modernsten Anlagen der Welt. Die Strecke bietet optimale Bedingungen. Schließlich wurden der Parcours sowie die 30 Schießstände für die WM neu gestaltet. Davon profitieren auch die sportlichen Chiemgau-Urlauber. Wie die Profis zielen die Hobby-Biathleten auf die 50 Meter entfernten Klappscheiben – Präzision und Augenmaß sind gefragt. Beim Komplextraining – Lauf- und Schießeinheiten in raschem Wechsel – heißt es, den Puls beim Schießen schnell wieder auf Normalfrequenz zu bringen. Dies ist eine wesentliche Voraussetzung, um ins Schwarze zu treffen.

Dazu gibt es Anleitungen vom Profi: Das Team um Fritz Fischer steht den Freizeitsportlern während der Schulungen mit fachlich versierten Tipps zur Seite. Die Aufteilung in Gruppen – je nach Teilnehmerzahl und individuellem Leistungsniveau – sichern Spaß bei der Sache und bestmöglichen Lernerfolg. Ein besonderes Highlight bildet der Staffelwettbewerb. Die Anfeuerungsrufe der Teammitglieder von der Tribüne aus spornen zu persönlichen Bestleistungen an. Und zum Abschluss eines sportlichen Tages werden bei der Siegerehrung gemeinsam Erfolge gefeiert.

Das Saison-Angebot „Biathlon Erleben“ im Biathloncamp von Fritz Fischer gilt bis zum 28. Januar. Eine Trainingseinheit für Einzelpersonen dauert rund zweieinhalb Stunden und kostet pro Person 119 Euro, Skating-Leihausrüstung inklusive.
Anmeldung und Informationen unter www.biathloncamp.de , www.ruhpolding.de  oder www.chiemgau-tourismus.de 


Himmlische Lightshow in Finnland

Die besten Bedingungen für Nordlichtbeobachtungen seit 11 Jahren

Finnlandreisende erwarten im kommenden Winter 11/12 hervorragende Bedingungen für die Sichtung der faszinierenden Nordlichter. Grund dafür ist verstärkte Aktivität der Sonne, die jetzt an das Ende ihres elfjährigen Zyklus gelangt. Experten der NASA sagen für 2012 sogar ein 50-Jahres-Hoch voraus. Das auch „Aurora Borealis“ genannte Phänomen entsteht durch Sonnenwindteilchen, die nun in besonders großer Zahl unseren Planeten erreichen. Gelenkt durch das Magnetfeld der Erde treffen sie in den Polarregionen auf die Erdatmosphäre und rufen das Farbenspiel am nächtlichen Himmel hervor.  

 

In Finnisch-Lappland beispielsweise sind die Nordlichter in den Wintermonaten in jeder zweiten Nacht zu sehen. Die beste Beobachtungszeit ist zwischen 21 Uhr und 1 Uhr nachts. Mehr über Finnland und Lappland finden Sie hier.

Interessante Links aus der Langlaufszene

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