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Aktuelles zum Winterurlaub & Wintersport

FISCHER NORDIC SKIING

Zeitschrift Nordic Sports - Das Magazin für Ausdauer und Fitness
Nordic Sports 01/17

Wettkampf
- Interview mit Julia Berger: Die Langläuferin bestreitet ihr erste Saison
- Ergebnisse: Die Top 5 der Langlauf- und Biathlon Weltcups sowie die ersten Volkläufe der Saison
- Termine: Volksläufe bis Ende März

Training & Technik •Diagonalschritt:
Ein Experte erklärt Details dieser zentralen Bewegungsart
Trainingscamp: Deutsche Triathleten im Camp bei Peter Schlickenrieder

Ausrüstung •Loipen-Stuff: Tipps der Redaktion
- Warum gleitet der Ski? - Wissenschaftliche Erklärungen eines alltäglichen Phänomens
- Bindungs-Vergleich: Salomon Prolink vs. Salomon SNS
- First Layer im Test: nordic sports nahm zwölf Funktionsunterwäsche-Sets unter die Lupe
- Langlaufen mit Kindern: Mit den richtigen Hilfsmitteln klappt's!
   

  

nordic sports ist das deutschsprachige Fachmagazin für Ausdauersport in der Natur mit Fokus auf dem nordischen Skisport: allen voran Langlauf und Biathlon. Nordic sports bietet spannende Reportagen aus den Bereichen Trailrunning, Langlauf, Biathlon, Mountainbiking, Adventure Sports bis hin zu Skitourengehen.

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IBU WM Biathlon 2017 in Hochfilzen

Am 8. Februar werden in Hochfilzen/Tirol die IBU Weltmeisterschaften Biathlon 2017 feierlich eröffnet. Eine ganze Region freut sich auf die dritten internationalen Titelkämpfe im Pillerseetal.

„Wir können in Hochfilzen auf ein bewährtes und erfahrenes Organisationsteam zurückgreifen. Zudem wurde mit dem rundum erneuerten und baulich ergänzten Stadion zweifellos eine neue 'Landmark' für den Biathlonsport geschaffen. Angesichts der maßgeschneiderten Infrastruktur-Maßnahmen, des erfreulichen Kartenvorverkaufs und zahlreicher, sicherlich sehr spannender WM-Bewerbe sind wir davon überzeugt, dass uns eine attraktive Weltmeisterschaft erwartet", blicken Prof. Peter Schröcksnadel und Dr. Klaus Leistner, die Geschäftsführer der WM-Gesellschaft, dem Biathlon-Saisonhöhepunkt im kommenden Februar mit großer Freude entgegen. Die Rahmenbedingungen für ein unvergessliches Sportfest könnten kaum besser sein. Das Stadion in Hochfilzen erstrahlt pünktlich vor dem Saisonhöhepunkt, der von 8. bis 19. Februar 2017 dauert, in neuem Glanz und lässt sowohl für die Teams aus circa 40 Nationen, als auch für die Zuschauer keine Wünsche offen. „Weite Teile der neuen Anlage konnten wir ja bereits beim Weltcup im Vorjahr testen. Auch das seit Oktober fertig gestellte Hauptgebäude hat jetzt seine Feuertaufe bestanden.




*** 95.000 Karten sind schon verkauft ***

Für gute Stimmung im Stadion dürfte gesorgt sein, denn der Kartenvorverkauf verspricht für die WM ein wahres Fanspektakel. „Wir nähern uns den 100.000 Tickets. Bereits jetzt sind 95.000 Karten verkauft und die Telefone stehen nicht still", freut sich das Organisationsteam über das rege Publikumsinteresse. Aus sportlicher Sicht versprechen die internationalen Titelkämpfe Spannung pur. Bei den Herren lautet das Motto wohl „Alle gegen Einen“. Die französische Biathlon-Lichtgestalt Martin Fourcade präsentierte sich im bisherigen Saisonverlauf nahezu unschlagbar und gewann sieben der acht Einzelbewerbe. Zu den größten Herausforderern zählen die Athleten aus Russland, Deutschland und Norwegen, wo Ole Einar Björndalen, erfolgreichster Biathlet aller Zeiten, nach wie vor für Medaillen gut ist. Aus österreichischer Sicht hinterließ zuletzt Julian Eberhard den stärksten Eindruck. Neben dem laufstarken Salzburger ruhen die Hoffnungen auf eine Heim-Medaille auf den Schnellschützen Simon Eder und Lokalmatador Dominik Landertinger. Bei den Damen scheinen nach dem ersten Drittel der Saison Athletinnen aus sieben Nationen in den Top-Ten auf. Darunter auch die größte ÖSV-Hoffnung Lisa Hauser, die zu Saisonbeginn mit einer unheimlichen Konstanz zu überzeugen wusste. Neben atemberaubenden Duellen um Gold, Silber und Bronze dürfen sich die Zuschauer auch auf attraktive Side Events freuen. Neben Live-Musik und Unterhaltung im Stadion wird den Zuschauern im 'Fan Village' im Ortszentrum von Hochfilzen vor und nach den Siegerehrungen ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm geboten.

Weitere Informationen finden Sie auf www.hochfilzen2017.at 

Langlauf Vergnügen im Tannheimer Tal



Der Loipencoach ist im Tannheimer Tal unterwegs - Neuer Service: Im Tiroler Hochtal gibt es eine gute Seele auf der Loipe


Im Norden Tirols liegt ein Hochtal, das in Langläuferkreisen längst Kultstatus hat. Auf insgesamt 140 Loipenkilometern bietet das Tannheimer Tal alles was Langläuferherzen höher schlagen lässt: von der gemütlichen und romantischen Genussloipe bis hin zur herausfordernden Wettkampfstrecke. Alljährlicher Saisonhöhepunkt ist der beliebte Langlaufmarathon SKI-TRAIL, der immer Ende Januar stattfindet und viele Spitzensportler anzieht.

 

Das gesamte Angebot kennt Martina Fügenschuh in- und auswendig. Als Loipencoach steht sie Wintersportlern mit Rat und Tat zur Seite. Seit letztem Winter ist sie als Loipencoach im Tannheimer Tal unterwegs und kann so Hobby und Beruf perfekt miteinander verbinden. Doch was macht eigentlich ein Loipencoach? „Meine Hauptaufgabe ist es, die Gäste zu betreuen und ihnen Unterstützung zu geben“, sagt sie. Dieses Coaching ist eine Serviceleistung des Tourismusverbands Tannheimer Tal für seine Gäste. Das sind meistens eher kleine Dinge, die manchmal aber große Wirkung haben können. „Ich gebe den Leuten Tipps, welche Strecken man gerade gut fahren kann, wo es gerade gute Schneeverhältnisse oder viel Sonne hat, und ich helfe auch mit dem richtigen Wachs aus, wenn es mal nicht so perfekt läuft.“


Romantische Rundkurse und rasante Rennstrecken


Bei dem riesigen Loipenangebot wird Martina Fügenschuh auch selten langweilig: „Die 140 Loipenkilometer verteilen sich auf das gesamte Tal und bieten alles – von der gemütlichen und ziemlich flachen Einsteigerloipe bis zur sportlichen Wettkampfstrecke.“ Bekannt ist das Tal für seine landschaftlich bezaubernden Genussloipen wie die 13 Kilometer lange Strecke von Tannheim durch das Naturschutzgebiet zum Vilsalpsee. „Ein ganz besonderes Erlebnis ist auch die Rundloipe vorbei am Haldensee, vor allem wenn dieser im Winter zugefroren ist. Dann kann man ihn mit den Langlaufski sogar überqueren“, erklärt die Tannheimerin.

Mit seinem weiten, offenen Talgrund und den flachen bis sanft ansteigenden Wiesen zwischen den idyllischen Dörfern bietet das Tannheimer Tal ein ideales Terrain und zählt deshalb zu den beliebtesten Langlaufrevieren Tirols. So ist es nicht verwunderlich, dass das Tal seit Jahren das vom Land Tirol vergebene Prädikat „Loipengütesiegel des Landes Tirol“ besitzt.

Der Höhepunkt der Langlauf-Saison:

 

Warum Langlauf-Legenden das Tannheimer Tal lieben: Jedes Jahr Ende Januar pilgern Langläufer aus ganz Europa ins Tannheimer Tal. Ihr Ziel ist der Langlaufmarathon SKI-TRAIL Tannheimer Tal – Bad Hindelang. Seit über 20 Jahren gibt es den Marathon, der mit etwa 1.500 Teilnehmern zu den größten Langlauf-Veranstaltungen in Österreich zählt. Kein Wunder bei der spektakulären Streckenführung zwischen Tannheim und Oberjoch mit den selektiven Anstiegen und Abfahrten. Vom 27. bis 29. Januar 2017 findet der diesjährige SKI-TRAIL statt. Zur Auswahl stehen dann eine 13 und eine 33 Kilometer lange Strecke in der klassischen Technik sowie 19, 36 und 60 Kilometer lange Skating-Varianten. Extra für den Nachwuchs gib es zudem einen MINI SKI-TRAIL mit 2 und 4 Kilometern Länge.
Doch nicht nur die spannenden Wettkämpfe in der Loipe können sich sehen lassen, auch das Rahmenprogramm verspricht jede Menge Abwechslung. Neben gratis Materialtests gibt es auch in diesem Winter die kostenlosen Übungsstunden mit Peter Schlickenrieder, dem Olympia-Silbermedaillengewinner im Langlauf. Im Technik-Parcours können die ganz Kleinen ihre Fertigkeiten auf Langlaufski zeigen.

Die Strecke des SKI-TRAILS ist die komplette Wintersaison über für jedermann befahrbar. Auch Martina Fügenschuh kennt sich hier natürlich bestens aus. Auf die Frage, ob das ihre Lieblingsloipe ist, antwortet sie ganz diplomatisch: „Ich laufe am liebsten da, wo gerade die Sonne schön scheint.“ Und wo diese Geheimtipps sind, das verrät sie natürlich gerne Jedem, dem sie unterwegs begegnet.

Übersicht Loipen | Infos unter www.tannheimertal.com

Langlaufen: Loipenspaß ab Ende Oktober


Bildnachweis: Vinschgau Marketing/Frieder Blickle

Im Vinschgau finden sich insgesamt acht ausgewiesene Langlaufgebiete für Skater wie Liebhaber des klassischen Stils.


Auf den hochalpinen Loipen von Sulden am Ortler beginnt die Langlaufsaison mit dem ersten Schneefall Ende Oktober. Insgesamt warten acht ausgewiesene Gebiete im Vinschgau auf Anfänger wie Profis. Letztere tummeln sich vorzugsweise im Nordischen Skizentrum Schlinig im Obervischgau oder im Biathlonzentrum Martelltal auf top präparierten Strecken zwischen 1.500 und 1.850 Metern.

Am Reschenpass überschreiten Langläufer die Landesgrenze zwischen Italien und Österreich bis ins benachbarte Tirol. Und im Seitental Langtaufers endet die Loipe an der gemütlichen Melager Alm. Die Langlaufkarte Vinschgau kostet 6 Euro/Tag und 25 Euro/Woche.

Weitere Infos unter www.vinschgau.net/langlaufen
 

Langlauf - Impressionen aus dem Bayerwald

Langlaufen rund um den Hirschenstein (1.090m / Bayerischer Wald)

 

  
Bild 1: Aufstieg zum Hirschenstein | Bild 2: Wegweiser zur 8km-Loipe | Bild 3: Wald im Schnee | Bild 4: Wegweiser zur 12km-Loipe

 


Bild1: Loipenplan bei Ödwies | Bild 2 - 4: Ödwies

 


Bild 1: Holztafeln mit Rekord-Schneehöhen, oberste Tafel = 2m | Bild 2 - 4: Rundkurs um den Hirschenstein

 

Schneeschuh-Wandern


Voraussetzung dafür sind natürlich Schneeschuhe wie diese:

Atlas Snow-Shoe Pinnacle

Top Schneeschuh mit Aluminium Rahmen von Atlas. Für normale bis sportliche Touren geeignet.

Kein geringerer als der 6-fache Olympiasieger und 14fache Weltmeister im Biathlon Ole Einer Bjørndalen hat diesen hochwertigen Schneeschuh mitentwickelt. Der Pinnacle von Atlas ist mit zahlreichen technischen Features ausgestattet, die das Gehen sowohl im tiefen Schnee, als auch auf eisigem Untergrund angenehm machen.

In den Größen 25 inch und 30 inch (je nach Tragfähigkeit) erhältlich.

Weitere Details findet ihr unter diesem Link.

Auf Schneeschuh-Test auf den Hirschenstein (1.090m / Bayerischer Wald)  / Februar 2012

 

Getestet wurde der ATLAS Schneeschuh Pinnacle 25 auf einer Tour im Bayerischen Wald von Kalteck auf den Hirschenstein.

Gesamte Streckenlänge ca. 9,8 km / Höhenmeter im Auf- und Abstieg je ca. 430 / Gehzeit inkl. Pause auf dem Gipfel ca. 4 Stunden.

  
Bild 1: Aufstieg zum Hirschenstein | Bild 2 + 3: Am Gipfel des Hirschenstein 1090m | Bild 4: Abstieg Richtung Kalteck

 

Der Schneeschuh im Praxis-Test:

Der erste Eindruck, man hat einen hochwertig verarbeiteten und robusten Schneeschuh mit Alu-Rahmen vor sich. Mal sehen, wie er sich auf einer Tour im Mittelgebirge bewährt:

 

Am Ausgangspunkt in Kalteck hat es - 14,5 Grad, klaren Himmel mit Sonnenschein und ein eisiger Wind pfeift über den Parkplatz. Die Schneehöhe am Ausgangspunkt beträgt ca. 50 cm fester Altschnee, am Gipfel sollen es ca. 120 cm sein.

Mit dem Bindungssystem habe ich mich zu Hause (im Warmen) schon vertraut gemacht und vorab die Zehenbügel für die Bergschuhe angepasst. Jetzt kurz vor der Tour gestaltet sich im Freien vor allem die Fersen-Riemenbindung um einiges "Fummeliger" wie gedacht. Je kälter die Hände bei -14 Grad werden, desto schwieriger wird es das Fersenband korrekt zu befestigen.

Nachdem das gelungen ist, bietet der Schneeschuh auf der ganzen Tour ein sicheres und bequemes Gehverhalten und auch bei steileren Passagen hat man einen guten Halt. 

Ein, zweimal passiert es aber, dass sich unter dem Gehen das Riemenband an der Ferse lockert und neu verzurrt werden muss. Vielleicht lag es auch an den eisigen Temperaturen? Praktisch ist die vorhandene Steighilfe, wurde aber auf dieser Tour nicht unbedingt benötigt.

Fazit:

Als Manko muss man eigentlich nur den Spannriemen an der Ferse nennen, das ist aus meiner Sicht bei den Tubbs Modellen "Flex Alp" mit der sog. "Ratschenbindung" einfacher gelöst.

 

Star-Treff mit Evi Sachenbacher

Star-Treff mit Evi Sachenbacher am Langlaufzentrum Bretterschachten

 

Ende März 2010 fand der von meventi.de organisierte Star-Treff mit Olympiasiegerin Evi Sachenbacher-Stehle im Langlaufzentrum Bretterschachten (Bodenmais) statt.

Bei gewohnt guten Langlaufbedingungen am Aktivzentrum Bretterschachten und Temperaturen von knapp über Null Grad und einigen Graupelschauern wurden die zehn Teilnehmer dieses exklusiven Events von Evi Sachenbacher-Stehle in die Welt des Skilanglaufs entführt.

Die Ausgabe der Ausrüstung erfolgte durch die örtliche Skischule aus Bodenmais. Danach wurden die Teilnehmer persönlich von Evi Sachenbacher begrüßt.

Nach einem gemeinsamen "warm-up"-Training  gab es für ca. 2,5 Stunden ein Technik-Training in der Skating-Technik mit Tipps von Evi und den beiden Trainern der örtlichen Skischule.

Evi Sachenbacher - Bretterschachten 28.03.2010 / Bild LoipenTipp.de 
Bild © LoipenTipp.de

Wie man die einzelnen Übungen umsetzen sollte, wurde von der sympathischen Olympiasiegerin gleich in der Praxis vorgeführt.

Nach dem Technik-Training und einer kurzen Pause startete noch eine gemeinsame Langlauftour, wobei man je nach Kondition eine unterschiedliche Tourenlänge wählen konnte.

Bei einer gemeinsamen Brotzeit wurde dann jedem Teilnehmer noch sein persönliches "Langlauf-Diplom" von Evi Sachenbacher übergeben und man konnte "unsere" Olympiasiegerin noch näher kennenlernen. Auch ihre vor kurzem in Vancouver gewonnenen Olympia Medaillen (Gold & Silber) konnte man in "echt" bestaunen.

Links zum Thema:

Veranstalter meventi.de : ......... www.meventi.de | Bodenmais Tourismus: ........... www.bodenmais.de | Aktivzentrum Bretterschachten: www.aktivzentrum-bodenmais.de

Interessante Links aus der Langlaufszene

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